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Diese Gedichte sind alle meinem,
ich betone es immer wieder,kranken Hirn entsprungen.
Meist diktierte sie mein Herz.



Ode



Wofür leben wir?
Was ist es, das uns den Antrieb,
den Willen zum Leben gibt?

Ich bin nichts besonderes!
Wie eine einzelne Ameise,
die in der Masse untergeht!

Was hab ich schon zu bieten?
Ich bin kein Künstler, kein Genie,
nur ein unbedeutendes Licht.

Die Zahl meiner Freunde,
sie wächst stets,doch mit ihr
wächst auch die Zahl der enttäuschten!

Wenn ich mich mal bei jemandem melde,
ist das schon ein Grund zum Feiern!
Meist versinke ich in meiner Welt.

Eine Welt, in der es kein ,,wir" gibt,
kein ,,uns"; nein, nur mich selbst!
Ich blühe auf und um mich herum: Alles welkt.

Ich war zulange allein,
um jetzt meine Welt zu teilen
zulange der ,,Einsiedler"

Ich möchte keinen verletzen,
doch das kann ich am besten!
Den Dolch mitten ins Herz!

Wozu hat man Freunde?
In einer egomanischen Welt?
- Meine Gedanken springen -

Wenn alles, das uns lieb ist
keine wichtige Rolle mehr spielt,
was hält uns dann noch hier?

Meine Gleichgültigkeit tötet,
sie lässt Herzen gefrieren,
bis sie kurz vorm Zerbrechen sind.

Alles, was ich zu bieten habe,
sind Geschichten:
Pösie,die das Leben schrieb.

In Stunden wie dieser,
zerbricht meine Welt
und mit ihr das, was mich am Leben hält!

In meinem kümmerlichen Dasein
hab ich nichts erreicht, auf das ich stolz bin.
Innerlich bin ich schon tot.




Die Farbe rot...



Die Farbe rot,
sie ist es, die mich fesselt,
die mich immer wieder beeindruckt,
die so seltsam und so geheimnisvoll ist,
sonderbar, magisch, faszinierend.

Die Farbe Blut,
ein Königreich der Sinne,
betört und wie versteinert,
sein seltener Geschmack gefärbt vom Ferrum,
welches tief in seinem inneren verankert liegt.

Die Farbe Glut,
geschürt und angeheizt,
verbrennt alles und faszieniert doch,
durch seine Gefahr und Gewalt
hüte dich vor ihr,
sonst stehst du lichterloh in Flammen.

Die Farbe rot,
im Haar getragen,
Gefahr, Verhängnis, Verlangen!?
Wie weit, wie schnell,
wird sie verblassen? [13.7.'07]



Das Blut, das das Leben nährt, erhellt den Geist:



Du kannst mein Leben stören,
versuchen mich zu lehren,
doch eins wirst du nie:
Mich verändern!
Ich bin wie ich bin,
nichts wird das je ändern,
mach mein Leben ruhig zur Hölle,
es wird dir nichts nützen,
denn ich bin so
und werde es immer bleiben,
keiner kann in mein Fleisch mir schneiden,
glaubt ihr ich werd's euch neiden?
Wenn ihr dann vor mir steht und lacht,
mir gegenübersteht in der Nacht,
ich Prügel einstecken muss und leide,
dann spuck ich euch mein Blut ins Gesicht und lache,
irre, ich lache irre und über eure Armseeligkeit.
Ja das seid ihr in meinen Augen,armseelige Kreaturen,
die außer Gewalt keine Sprache kennen,
die mutig mit ihren Freunden drohen,
nichts alleine können,
außer prollen und protzen,
mensch ich könnt so auf euch kotzen,
wenn ihr da steht und triumphiert,
euch und eurem selbst imponiert...
Denn der wahre Sieger bleibe ich,
ich bleib mir treu egal was geschieht,
ihr jedoch seid nur Marionetten der Massen,
ein Abbild einer niederen Rasse,
die sich Mitläufer schimpft,
steht zu euch,geht tief in euch hinein
und fragt euch:
Was wollt ihr wirklich sein?
Die selben arschlöcher die ihr seid?
Oder ist das dann Vergangenheit?
Werdet ihr es endlich sehen?
Wer ihr seid und was ihr wollt?
Und werd ich auch brennend untergehen,
weiss ich genau, ich war ich selbst,
keine billige Kopie der Masse,
Ernter von viel Leid und Hass,
Mißgunst und Neid,
doch niemals ein anderer als ich selbst!

Lebe dein Leben wie du dich fühlst,
stimme ein ins Lied der Vagabunden,
streite mit ihnen für dein Wohl
und finde am Ende der Reise Frieden. (3.2.'07)




Tür und Tor



Mauer die Türen zu,
denn die siehst nur du,
schließe sie ab,
sie führen hinab,
in’s Dunkle deines Herzen,
ein Ort der Schmerzen,
von ihm kannst du kaum fliehen,
lass ihn lieber gleich links liegen...

Mauer die Türen zu,
denn die siehst nur du,
errichte Barrikaden,
sonst gehst du ganz schnell baden,
wandle lieber im Tageslicht,
bevor erneut dein Herz zerbricht,
lasse dich von der Sonne verbrennen,
dann musst du nicht mehr weiterrennen...

Mauer die Türen zu,
denn die siehst nur du,
schichte auf Stein um Stein,
es wird da kein Tor mehr sein,
wenn du musst frieren,
kannst du nicht mehr verlieren,
du hast nichts was dich wärmt,
nichts von dem dein Herze schwärmt...

Mauer die Türen zu,
denn die siehst nur du,
schließe sie ab,
sie sind nur dein Grab,
schmelz den Schlüssel ein,
so wird er keine Träne sein,
verlorn ist Wolke sieben,
du wirst dort nicht mehr fliegen... (27.1.2007)




Rest in Peace (*17.2.1985 - t 26.1.2002)



Eine Blume verwelkte,
viel zu früh,
niemand weiß,
warum sie dies tat.

Ein Leben erlischte,
mit diesem Knall,
ein ewiger Schock,
durch ihre Tat.

Die Trauer im Herzen,
nie wird sie versiegen,
ein Leben lang,
verwirrt ihr Schall. (6.12.'06)




Ein Trieb



Ich glaub ich bin krank,
dieses Verlangen,
dieser Drang...

ich spüre die Macht,
die von ihm ausgeht,
diabolisch?

Es ist ein Verlangen,
welches Gefühle hervorruft,
die Nerven sind ins kleinste gespannt.

es hat so eine schöne Farbe,
als wenn sie von ihm erfunden wäre.
ist es noch normal?

bin ich wirklich krank?
will mich ihm hingeben,
seine Süße schmecken...

Nicht viele werden mich verstehn,
wenn sie hören,
wenn sie sehen.

Ich würde es am liebsten trinken,
ein Bad ihm nehmen,
die ganze Haut damit benetzen.

Doch hab ich nicht genug,
noch hab ich nicht genug,
ich brauch mehr BLUT! (23.6.'06)




Wie Wolken

Gedanken ziehen durch meinen Kopf,
wie Wolken über die Erde,
von den meisten unbemerkt
und doch sind sie da.

Die meisten davon drehen sich um Liebe,
Gefühle zwischen den Menschen,
andere drehen sich um mich,
wieder andere verschwinden wie sie gekommen sind.

Sie sind genau wie Wolken,
gute,helle,freundliche Gedanken,
böse,dunkle,gefährliche Gedanken,
sie lösen sich auf oder werden zum Sturm.

Ein solcher Sturm hat immer verheerende Folgen,
sei es für mich,körperlich oder geistig,
sei es für meine Nächsten,
in Hass oder Leid.

Im Moment ziehen sie grau dahin,
werden sie weiss und künden gutes Wetter an
oder werden sie dunkel und hässlich,
die Ruhe vor dem Sturm??? (23.5.'06)




Kopfüber



Ich denke mit dem Herzen,
nicht mit dem Kopf,
mein Herz ist zu gütig,
doch nicht klug.

Manchmal kommen mir Gedanken,
Gedanken von Suizid!
Doch was hab ich davon?
Dadurch werd' ich auch nicht glücklich!

Die Liebe von Dir brachte mir das Glück,
deine Entscheidung das Gegenteil,
ich sehne mich nach dem Gefühl,
doch gleichermaßen habe ich Angst!

Die Angst das selbe noch einmal,
das selbe Schicksal,
wieder verletzt zu werden,
wieder allein.

Doch was hab ich davon,
wenn ich's nicht versuch?
Der Status Quo ist doch gleich,
das selbe Schicksal.

Ich brauche Fülle,
in meinem Herzen,
damit ich lieben kann,
damit ich wieder denken kann. (23.5.'06)




Gedanken im Regen



Was suchst du?
Ich suche mich,
meine Liebste,
meinen Sinn!
Doch es kann all das nicht geben!
Weil ich nicht bin.

Wo kommst du her?
Wo willst du hin?
Ich komme von zu Haus,
ich möchte nach Haus.
Ich weiss nur nicht,
wo es ist!

Ich gehe meinen Weg,
auch wenn ich ihn nicht seh',
er ist steinig,
das merk' ich.
Doch wo führt er mich hin?
Führt er mich irgendwann zu mir?
Führt er mich irgendwann zu ihr?
Führt er mich nach Haus? (13.5.'06)




Zerbrochenes Herz



Wir waren wie ketchup und mayo,
wir waren immer zusammen,
alleine sein das gabs nicht so,
nun ist das alles vorbei,
du wurdest mir genommen,
wo sind wir zwei,
wo sind wir hingekommen?

War alles nur eine farce?
liebtest du mich?
oder war das alles nur Spass?
Ich kann das nicht verstehen,
wie sollte ich?
Kann Liebe so einfach vergehen?
Ich brauche dich.

Hab heute fotos angesehen,
musste fast weinen,
kann dass nicht verstehen,
kann es alles nicht fassen.
gib mir noch einen Versuch,nur einen,
Ich werd dich nie mehr fort lassen!
Sonst müsste ich für immer weinen.

(geschrieben 30.4.'06)




Blind


Bin ich wirklich so blind gewesen?
Dass du es nochmal probierst?
Bin ich wirklich so blind gewesen?
Dass du es nochmal riskierst?
Bin ich wirklich so blöd gewesen?
Dass du denkst dass es zieht?

Vergiss es,nicht noch mal mit mir,
vergiss es,hau ab von hier,
vergiss es,es gibt uns nicht mehr!


Das hast du dir selbst zu zuschreiben,
DU hast es so gewollt,
DU hast mich verlassen also lass mich endlich in Ruh,
auch wenn ich sie nicht finde,
denn was ich will bist DU!!!


Ich wär für dich gestorben,
hätte dir alles gegeben,
doch es ist anders geworden,
du zerstörtest mein Leben...


Glaub nicht,dass ich dir noch vertraue,
komm nicht angekrochen,
du bist für mich gestorben,
als mein Herz zerbrach...


Bin ich wirklich so blind gewesen?
Dass du es nochmal probierst?
Bin ich wirklich so blind gewesen?
Dass du es nochmal riskierst?
Bin ich wirklich so blöd gewesen?
Dass du denkst dass es zieht?

Vergiss es,nicht noch mal mit mir,
vergiss es,hau ab von hier,
vergiss es,es gibt uns nicht mehr!




Sehnsucht


Ich weiss nicht was es ist,
dieses Gefühl,wenn du nicht bei mir bist,
Was kann es nur sein?
Kannst du es mir sagen?
Fällt dir dazu was ein?

Ich wollt dich nur fragen:
Fühlst du so wie ich?
Doch ich konnt es nicht wagen,
was wäre wenn nicht?

Die Last könnt ich nicht tragen.
Doch es überrennt mich ein Gefühl der Sehnsucht;
kann das sein?
Ich hab schon vieles versucht,
doch du bist immer noch nicht mein.

Was kann ich tun,dass sich das ändert?
Werd ich gar verrückt?
Mein leben hat sich verändert.
Die Last die auf mich drückt,
wird fortgerissen,
sobald du endlich bei mir bist.

Ich muss es endlich wissen,
wie es ist,wie es ist.
Ich fühl die Sehnsucht,spür die Hiebe,
ich glaub das ist die Liebe.




Seelenschmerz


Am Anfang schien alles so leicht,
es war alles wunderbar,
doch nun ist es verbleicht,
nichts ist wie es mal war.

Was haben wir uns nur gedacht?
Das es von alleine ginge?
Was haben wir gelacht,
nun spring ich über die Klinge.

Es ist ein stechender Schmerz,
wie tausend Nadeln,
als blute mein Herz,
ich muss endlich handeln.

Vielleicht können wir retten,
was noch zu retten ist,
wir schliefen nebeneinander in zwei Betten,
ich stecke in einem Zwist.

Was soll ich tun?
Ist nun alles vorbei?
Was mach ich nun?
Ich gebe klein bei.

Die Lösung für unser Problem,
wer kennt die schon?
Es ist unangenehm,
was ist unser Lohn?

Wenn wir uns nun trennen,
sind wir nicht mehr zu zweit,
wenn wir jetzt wegrennen,
ist es wie vor langer Zeit.

Es wäre einfach,
zu sagen,es ist vorbei,
doch das wäre schwach,
ja lächerlich nebenbei.

Die Zukunft zeigt,
was aus uns wird,
ob jeder von uns schweigt
oder es uns zusammenführt.




Die Gefährtin


Der Mond scheint auf dein Haupt,
ich sehe dich,
hätte es fast nicht geglaubt,
wie sehn ich mich,
in dieser Nacht
nach deinem Blut.
Eine Schönheit in voller Pracht,
rein und gut.

Du siehst mich sitzen,
schlenderst heran,
du siehst sie blitzen,
bist in meinem Bann.
Sie sind tödlich,
das ist gewiss,
mit meiner Zunge leck ich
über mein Gebiss.

Die Zähne funkeln im Mondenschein,
du stehst nun hier,
sie graben sich in dein Fleisch hinein,
dein Blut gehört nun mir.
Ich trinke durstig,
nicht zu schnell,
deine Haut verfärbt sich,
sie wird hell.

Du bist im Begriff zu sterben,
doch das ist nicht mein Begehr,
du sollst noch leben,
doch das ist schwer.
Ich füge mir eine Wunde zu,
zeig dir meinen Arm,
nun Trink in ruh.
Du bist nicht mehr warm.

Jetzt bist du meine Gefährtin,
solange du willst,
bleibst eine Vampirin,
wenn du deinen Durst stillst.
Wir sind unsterblich,
unbeschreiblich schön,
lebe wie ich
und wir werden nie untergehn.




Die Einsamkeit des Würstchens


Gnadenlose Stille,
ich schließe die Augen,
habe nur ein Bild im Kopf,
muss es aber wieder vergessen,
die Welt ist so ungerecht,
um nur ein Lied vertan...

Es ist wie ein Stich ins Herz,
ich falle in’s Gedankenreich,
kann sie nicht loslassen.
Warum bin ich nur so?
Warum kann ich nicht anders sein?
Gibt es für mich Erlösung von der Qual?

Ich denke nach über Suizid,
andere schlimme Selbstverstümmelungen,
doch dann denke ich weiter nach
und stelle mir die Frage:
Was würde das bringen?
Ich würde nur Trauer hinterlassen!

Wie damals unsere Kleine,
die Unscheinbare,
das vermeintlich hässliche,
in Wahrheit aber hübsche Entlein.
Ihr Suizid war ohne Sinn,
was hat ihr das gebracht?

Nun sitz ich hier und bin am philosophieren,
schreibe was mir grad in den Sinn kommt,
mit meinem blutenden Herzen.
Wie oft hab ich das schon mitgemacht?
Ich zähl’ schon gar nicht mehr.
Doch noch nie war es so schlimm wie heute.

Meine Einsamkeit hat ihren Höhepunkt erreicht,
wenn das noch lang so weitergeht,
drehe ich durch, werde verrückt.
Wäre ich nur entscheidungsfreudiger,
möglicherweise wär’ ich dann nicht mehr allein,
doch so ist’s leider nicht.

Sie war wie die Erfüllung eines Traumes,
sie war ein Traum, ein wahrer,
der wie eine Seifenblase zerplatzte.
Gedanken schwirren hin und her.
Wusste nicht was zu tun!?
Ich muss nun schlafen,
damit ich einen neuen Traum träumen kann.



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